Leistungen

Meike Deininger

Pferdephysiotherapie & Akupunktur

 

 

Leistungen

 

  • Physiotherapie - Erstbefund (Anamnese, Gangbildanalyse, Sattelcheck, individueller Therapieplan)
  • Akupunktur, Akupressur, Moxibustion
  • Manuelle Therapie
  • klassische Massage, Dehnungen
  • aktive und passive Bewegungen
  • Mobilisation
  • Faszientechnik, Narbenbehandlung
  • Lymphdrainage
  • Blutegelbehandlung
  • Kinesio Tape (Pferdetape)
  • Handarbeit/Bodenarbeit

Pferdephysiotherapie

 

Die Pferdephysiotherapie bietet ergänzend zur tierärztlichen Behandlung viele Einsatzmöglichkeiten.

 

Die Behandlung dient der Schmerzlinderung, dem Muskelaufbau, der Verbesserung der Beweglichkeit oder  heilungsunterstützend nach Operationen und Verletzungen. Sie wirkt zudem unterstützend bei Atemwegserkrankungen, Sehnen- oder Muskelerkrankungen. Durch individuell erstellte Trainingspläne kann das Leistungsniveau und somit auch das Wohlbefinden des Pferdes gesteigert werden.

 

Indikationen für eine physiotherapeutische Behandlung

 

  • Schmerzlinderung
  • Verhaltensauffälligkeiten beim Putzen oder Satteln
  • Verspannungen
  • plötzlicher Muskelabbau
  • Taktunreinheiten, unklare Lahmheiten
  • häufiges stolpern, Zehenschleifen
  • Arthrose (z.B. Spat, Karpalgelenksarthrose)
  • Kissing Spines
  • Anlehnungs- oder Versammlungsprobleme
  • Triebig oder übereilig
  • auffällige Kopf- oder Schweifhaltung
  • Rückenbeschwerden
  • andauernde Steifigkeit oder Widersetzlichkeit gegen die Reiterhilfen
  • Außengalopp, Schwierigkeiten beim Reiten von Übergängen
  • Vorhandlastigkeit, schwache Hinterhand
  • nach längerer Verletzungspause (OP, Sehnenverletzungen, etc.)
  • neurologische Ausfallerscheinungen (Ataxie)
  • Probleme beim Aufheben der Beine
  • Atemwegserkrankungen
  • plötzlicher Leistungsabfall
  • ergänzend zur Akupunktur oder tierärztlichen Behandlung
  • zur vorbeugenden Gesunderhaltung

 

 

Akupunktur

 

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin bedeutet Gesundheit, die Fähigkeit eines Organismus das energetische Gleichgewicht zu bewahren.

 

Ist dieses energetische Gleichgewicht gestört, oder werden krankmachende Einflüsse zu groß, kommt es zu einer Erkrankung im westlichen Sinne. Im Gegensatz zur westlichen Medizin ist die TCM eine Erfahrungsmedizin, welche das Pferd in seiner Ganzheit und Umwelt erfasst. Die Behandlung ergibt sich aus dem Gesamtbild, welches ich mir von Ihrem Pferd mache und beinhaltet sowohl den Konstitutionstyp als auch die augenblickliche energetische Situation Ihres Pferdes.

 

Die Akupunktur heilt was gestört ist, aber nicht was zerstört ist.

Indikationen für eine akupunkturelle Behandlung

 

  • Schmerzlinderung
  • unterstützend bei älteren Tieren
  • Huferkrankungen (Hufrehe, Hufrollenentzündung, etc.)
  • Allergien
  • Unruhe oder Erschöpfung
  • Rückenbeschwerden
  • Vorhandlastigkeit, schwache Hinterhand
  • Atemwegserkrankungen (Bronchitis, COB, Asthma, Husten)
  • Magen- und Darmerkrankungen (Verstopfung, Durchfall,
  • Kotwasser, Übersäuerung des Magens)
  • Stoffwechselerkrankungen (EMS, Cushing)
  • Kopfschlagen, Headshaking
  • Dauerrosse, Stuten die nicht aufnehmen, Deckunlust bei Hengsten
  • wiederkehrende Sehnenprobleme, Zahnprobleme
  • plötzlicher Leistungsabfall
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Arthrose (z.B. Spat, Karpalgelenksarthrose)
  • Panikattacken (vor reellen oder unreellen Dingen)
  • nach längerer Verletzungspause
  • neurologische Ausfallerscheinungen (Ataxie)
  • Narbenbehandlung
  • Hahnentritt
  • ergänzend zur physiotherapeutischen oder tierärztlichen Behandlung
  • zur vorbeugenden Gesunderhaltung

 

 

Jede Form einer Lahmheit bedarf vorab einer Klärung seitens des Tierarztes. Eine deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustandes sollte ebenfalls medizinisch abgeklärt werden.

 

Zahlreiche Faktoren wie beispielsweise die Ernährung, der Zustand der Hufe, einzelner Zähne oder des ganzen Gebisses wirken sich sehr ungünstig auf die Vitalität des Pferdes aus und lassen sich allein durch physiotherapeutische und/oder akupunkturelle Ansätze nicht behandeln. Ein für das Pferd ungeeigneter Sattel oder ungünstige Trainingsmethoden fördern eine unnatürliche Haltungsform von Pferd und Reiter und können zu dauerhaften Beeinträchtigungen führen.

 

Bei solch herausfordernden Patienten rückt die Zusammenarbeit von Pferd, Halter und Therapeut besonders in den Vordergrund.

 

Häufige Fragen

 

 

 

Darf das Pferd vor der Behandlung geritten werden?

Grundsätzlich ja, jedoch können sich Symptome auch durch Bewegung verbessern.

Sprechen Sie mich einfach vorab darauf an, dann kann dies individuell entschieden werden.

 

 

Das Pferd soll nach der Behandlung vorerst in der Box bleiben?

Nein, das Pferd sollte sich frei bewegen können. Täglich mehrere Stunden Weidegang/Paddockgang und ein gemütlicher Spaziergang sind das beste Trainings-Programm für die ersten Tage.

 

 

Ab wann darf man nach der Behandlung wieder reiten?

Je nach Behandlung muss mit 2-14 Tage Reitpause/eingeschränktes reiten gerechnet werden

 

 

In welchen Abständen ist eine Behandlung sinnvoll?

 

Physiotherapie

Wie auch beim Mensch, lässt sich nicht immer nach einer Behandlung eine vollständige Verbesserung erzielen.

Deshalb ist je nach Erkrankung eine Folgebehandlung innerhalb von 2-8 Wochen sinnvoll. In diesem Zeitraum können dann evtl. auch andere Behandlungen die beim ersten Termin nicht in Ordnung waren (Sattel, Hufe, Zähne, etc.) unterstützend zur Physiotherapie durchgeführt werden um eine vollständige Genesung zu ermöglichen.

Ansonsten ist ein Behandlungsintervall von ca. 1 Jahr empfehlenswert um längerfristig Problemen vorzubeugen.

 

Akupunktur

Bei der Akupunktur sind Folgebehandlungen je nach Zustand des Tieres zu sehen.

In akuten Fällen, ist es zu empfehlen, dass man an 3 aufeinander folgenden Tagen akupunktiert.

Danach werden die Abstände größer.

Bei nicht akuten Erkrankungen/Symptomen sind Folgebehandlungen innerhalb von 2-4 Wochen sinnvoll.

 

 

Wie entstehen Blockaden/Verspannungen?

Natürlich gibt es viele Ursache, am häufigsten jedoch sind Traumen (Sturz, etc.), nicht passende Equipment (Sattel, Gebiss) oder eine anhaltende falsche Reitweise. Ebenso können Hacken und Kanten an den Zähnen oder eine andauernde falsche Hufbearbeitung zu Blockaden/Verspannungen führen.

 

 

Physiotherapie oder Akupunktur? Welche Behandlung ist besser für mein Pferd?

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Behandlung für Ihr Pferd sinnvoller wäre, berate ist Sie gerne vorab.

 

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